144 von 182 Produkten in der Juli Ausgabe sind „(sehr) gut“. Das ist gut für den Verkauf von Labeln und Anzeigen, aber nicht so gut für die Leserinnen, die Leser und die Umwelt.

Einleitung

„Medium-Mineralwasser ist für viele ein angenehmer Kompromiss zwischen still und sprudelnd. Mehr als zwei Drittel der 56 Produkte zischen mit Bestnote durch den Test. Nur ein Wasser rauscht ans Tabellenende“, fasst Öko-Test die Ergebnisse zusammen. Noch besser sieht es für die Zitronensorbets aus. Das schlechteste Gesamturteil von 13 ist für eines „befriedigend“. Von 52 Deos ist mit 28 mehr als die Hälfte „(sehr) gut“, ebenso bei den Klebestiften mit 13 von 22. Bei den After-Sun-Lotionen beträgt der Anteil mit 16 von 20 satte 80 Prozent. Nur von den Barbecue-Saucen sind mit neun von 19 knapp weniger als die Hälfte „(sehr) gut“. 

Genauso interessant ist das andere Ende der Notenskala. Gerade einmal 13 Produkte sind „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Noch interessanter ist: Wir haben uns angesehen, wie die Notenverteilung bei der Stiftung Warentest ist. Die verkauft bekanntlich keine Anzeigen und die Einnahmen aus dem Verkauf der Label machen gerade einmal zehn Prozent ihres Etats aus. Bei Öko-Test steuern Anzeigen und Label rund 50 Prozent bei. Mal die Label ein wenig mehr, mal die Anzeigen. 

Unsere Einschätzung

Unsere Einschätzung: Von den 1.169 Produkten, die die Stiftung Warentest in diesen Jahr getestet hat, sind nur 634 „(sehr) gut“. Bei Öko-Test sind es mit 740 von 1.031 mehr als 65 Prozent. Das heißt: Öko-Test hat weniger Produkte getestet, aber kann aber mehr Label verkaufen. Das ist zumindest bemerkenswert. 

Im Test After Sun heißt es: „Je nach Deklaration prüften die Labore einzelne Produkte auf Parabene, BHT oder Elemente– was durchweg unauffällig war.“ Nun ist, wer lesen kann, im Vorteil. Und wer das Gelesene auch noch versteht, hat gewonnen. Fakt ist: Sowohl laut Inhaltsstoffliste auf dem Produkt wie im Internet enthält die Sun After Sun Refreshing Body Lotion von Douglas BHT. Der Stoff, so Öko-Test, „wird als Antioxidans eingesetzt. Die Substanz steht unter Verdacht, wie ein Umwelthormon zu wirken. Tierversuche geben unter anderem Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Schilddrüsenfunktion.“ Die Douglas-Lotion ist damit „ausreichend“ und nicht „befriedigend“. 

Die Ambre Solaire After Sun Feuchtigkeits- Milch von Garnier enthält Paraffinum Liquidum. Im Test Körperlotionen (12/2022) schreibt Öko-Test: Der Stoff erzeuge ein gutes Hautgefühl, zur Rückfettung der Haut trage er jedoch wenig bei, denn er bleibe vornehmlich auf der Oberfläche liegen. „Natürliche Öle, wie sie etwa in den Naturkosmetik-Lotionen eine tragende Rolle spielen, integrieren sich dagegen besser ins Gleichgewicht der Haut.“ Daher wurden Produkte mit Paraffinum Liquidum abgewertet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem aus Erdöl hergestellten Inhaltsstoff gibt es zwar nicht, aber trotzdem keine Abwertung mehr. 

Das mit dem Lesen betrifft auch die Suncare After Sun Beruhigende Lotion von Annemarie Börlind. Sie enthält nicht nur den Allergien auslösenden Duftstoff Geraniol, sondern laut boerlind.com auch Citral. Wir finden so etwas heraus, indem wir tun, was Journalisten tun sollten: recherchieren. Dazu gehört, dass man, wenn man sich schon auf die Angaben der Firmen verlässt, einen Gegenscheck macht. Das heißt, man versucht, die Angaben aus zwei verschiedenen Quellen zu verifizieren. 

Ein Gegencheck war uns für das Florida Eis green Zitrone zwar nicht möglich. Wir gehen aber davon aus, dass es sich um den nächsten Fehler handelt. Denn der Internetseite des Herstellers zufolge enthält das Produkt, anders als Öko-Test schreibt, Carrageen. Der Stoff wird abgewertet, weil er „steht im Verdacht, Allergien auszulösen und in Tierversuchen negative Effekte auf das Verdauungs- und das Immunsystem zeigte.“ Das Florida Eis green Zitrone ist mithin nicht „gut“, sondern „befriedigend“.

Warum auch immer? Mit einer Portion Zitronensorbet nehmen Erwachsene bis zu 22,4 Gramm Zucker auf. Das ist fast so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO für alle Lebensmittel am Tag höchstens empfiehlt. Trotzdem spielt das süße Gift ohne jede Erklärung keine Rolle. Im Test Barbecue-Saucen hat man, wenn auch nicht überzeugend, zu erklären versucht, warum man Aromen nicht abwertet. Hätte man den Zucker in Zitronensorbets wie üblich bewertet, wäre das Gesamturteil aller Produkte eine Note schlechter.

 

Wir können kein System entdecken. Nicht nur Zucker ist für Öko-Test kein Thema. Durchgängig werden die Leser nur bei Kosmetika informiert, ob diese vegan sind. Dagegen spielt in sieben der zehn Lebensmittel-Tests das Thema vegan keine Rolle (wir haben beispielhaft alle Tests aus den Heften März bis Juli 2026 aufgeführt). Dabei kann Zitronensorbet vegan sein oder nicht. Mineralwasser ist selbstverständlich immer vegan, nicht aber das Produkt als Ganzes. Denn die Mineralbrunnen benutzen oft Casein-haltige Kleber für die Etiketten. Der Stoff ist der Hauptbestandteil von Kuhmilch. Auch andere Produktgruppen wie Wasch- und Reinigungsmittel werden nicht einheitlich behandelt. In der Ausgabe 3/2026 beispielsweise war vegan bei Vollwaschmitteln ein Thema, bei Glasreinigern nicht.

Im Test Deos werden die Leserinnen und Leser darüber informiert, welche Produkte welche Allergien auslösende Duftstoffe enthalten. Zum Garnier Mineral pure Frische von L’Oréal heißt es lediglich: „Parfüm und/oder ätherisches Öl: ja“. Problematische Duftstoffe sind nicht aufgeführt. Dabei enthält das Produkt gleich drei davon: Citronellol, Geraniol und Cumarin.

Im Test Mineralwasser hat man die Anforderungen an die Verpackung geändert. Im Vorgängertest (6/2023) wurden PET-Einwegflaschen selbst dann abgewertet, wenn sie zu 100 Prozent aus Rezyklat bestanden. Das macht angesichts der ständig steigenden Einweg-Flut ökologisch Sinn. So wurden 2023 in Deutschland rund 16,7 Milliarden Einweg-PET-Flaschen verkauft und über sechs Milliarden Alu-Dosen. Dem Umweltbundesamt zufolge sank die Mehrwegquote für pfandpflichtige Getränke von angestrebten mindestens 70 Prozent Anfang der 1990er Jahre auf nur noch 34,3 Prozent im Jahr 2023. Wenn in dieser Situation ein Blatt mit dem Namensbestandteil „Öko“ seine Umweltanforderungen senkt, ist das schon arg befremdlich. Durch die Umstellung ist das Ivorell Natürliches Mineralwasser Medium von dm plötzlich nicht mehr nur „gut“, sondern „sehr gut“ (rechts das aktuelle Ergebnis). Die gleiche Wirkung ergibt sich für das Saskia Natürliches Mineralwasser Medium von Lidl und das K- Classic Natürliches Mineralwasser Medium von Kaufland. Das Genuss Plus Natürliches Mineralwasser Medium von Rossmann verbessert sich sogar von „befriedigend“ auf „sehr gut“. Wie für die anderen Produkte um eine Note wegen der Verpackung, um eine weitere Note, weil ein anderer Abwertungsgrund weggefallen ist. 

Doch damit nicht genug. Seit 2025 sind für Öko-Test Einweg-Plastikflaschen sogar „sehr gut“, wenn sie nur noch 65 Prozent Rezyklat enthalten. Zur Begründung heißt es: „Die kürzlich überarbeitete EU-Verpackungsverordnung sieht vor, dass Hersteller ihre Einweggetränkeflaschen bis 2030 zu mindestens 30 Prozent und bis 2040 zu mindestens 65 Prozent aus recyceltem Kunststoff herstellen müssen. Wir fordern schon jetzt den höheren Anteil. Dass das geht, zeigen die Hersteller im Test, die es bereits schaffen, Flaschen mit 100 Prozent Plastik aus dem Wertstoffkreislauf zu verwenden.“ Tolle Wurst. Man weiß, dass 100 Prozent möglich sind, gibt sich aber mit 65 Prozent zufrieden, obwohl man sonst regelmäßig mit seinen Anforderungen über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Einen Sinn können wir darin nicht entdecken. 

Im Übrigen schließt sich hier der Kreis zum Thema Recherche. Das Rossmann-Produkt wurde 2023 abgewertet, weil es für Babynahrung ausgelobt war und die Öko-Test-Anforderungen für Chrom nicht erfüllte. Aktuell findet sich auf der Flasche keine Empfehlung für Babynahrung mehr, wohl aber im Internet auf rossmann.de. Öko-Test hat offenbar dem Flaschenetikett geglaubt, wodurch sich das Gesamturteil verbesserte. Die damalige Testchefin und stellvertretende Chefredakteurin Karin Schumacher hat allerdings immer gesagt: Wir sind nicht das Öko-Glaub-, sondern das Öko-Test-Magazin. Ein Gegencheck von Produkt und Internetseite hätte also zumindest Fragen an Rossmann aufgeworfen. Übrigens: Zufällig sind alle vier Firmen (Rossmann, dm, Lidl, Kaufland) gute bis sehr gute Anzeigenkunden. Kein anderer Anbieter hat von der Senkung der Anforderungen an die Verpackung in gleicher Weise profitiert. 

Im Test Zitronensorbets heißt es: „Zudem enthält das Sorbet des Tiefkühl-Lieferservices Eissmann zugesetzte Aromen. Hersteller nutzen Aromen, um Qualitätsunter schiede der Rohware auszugleichen und Produkte zu standardisieren. Bei einem eintretenden Gewöhnungseffekt an den immer gleichen Geschmack kann dies zu einem einseitigen und ungesunden Essverhalten und im schlimmsten Fall zu Fettleibigkeit, Zucker und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.“ Das ist schon starker Toback. 

Im Test Barbecue-Saucen ist er sozusagen verraucht. Denn viele enthalten (natürliche) Aromen, zu denen Öko-Test schreibt: „Alternativ können Lebensmittelhersteller also nur auf zugelassene Aromen zurückgreifen, um ihren Produkten einen rauchigen Geschmack zu verleihen. Anders als sonst werten wir daher den Zusatz von (Rauch-)Aromen in diesem Test nicht ab.“ Doch für den rauchigen Geschmack werde der Tabelle zufolge Raucharoma, geräuchertes Salz, geräucherte Zwiebeln und Rauchzucker eingesetzt. Nur die Millàs Barbecue Sauce enthält ausschließlich Aromen und in der Thomy BBQ Sauce würzig & rauchig von Nestlé sollen neben Raucharoma auch natürliche Aromen für den Geschmack sorgen. In den anderen Produkten haben sie offenbar andere Funktionen und warum sollen sie nicht die gleichen Probleme machen, die Öko-Test für Zitronensorbets eindrücklich beschrieben hat. Trotzdem werden sie nicht abgewertet. 

Mit den Barbecue-Soßen schließt sich der Kreis zum Thema Recherche zum zweiten Mal. Den Internetseiten verschiedener Shop-Betreiber zufolge enthält die Sweet Baby Ray’s Barbecue Sauce Sirup aus gentechnisch verändertem Mais. Das ist nachvollziehbar, denn das Produkt stammt aus den USA. Dort werden auf bis zu 94 Prozent der Fläche gentechnisch veränderte Sorten angebaut. Allerdings findet sich auf dem Produkt selbst kein Hinweis darauf. Wir haben daher den Importeur angeschrieben und um Aufklärung gebeten. Er hat geantwortet: „Es handelt sich um modifizierte Maisstärke und nicht um gentechnisch veränderte (GVO-)Maisstärke. Es handelt sich um einen in der EU zugelassenen Zusatzstoff (E-Nummer), der in der gesamten EU häufig verwendet wird.“ Doch die Antwort wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet. Denn es geht nicht um Maisstärke, sondern um Maissirup (High Fructose Corn Syrup). Der ist kein Zusatzstoff, sondern eine Zutat und hat daher keine E-Nummer. Würde man konsequent gegenchecken, wäre selbstverständlich auch Öko-Test auf die Unstimmigkeiten gestoßen und hätte zur Abklärung das Produkt im Labor untersuchen lassen müssen. Denn nur so hätte man sicherstellen können, dass man seinen in diesem Punkt sehr sensiblen Leserinnen und Lesern kein Gentechnik-Produkt als „gut“ verkauft. 

Fazit: Auch ohne die Fehler wäre das Heft die 7,80 Euro nicht wert. Denn weil es kein durchgängiges und durchdachtes Testkonzept gibt, ist auf die Ergebnisse ohnehin kein Verlass. 

Mineralwasser medium

 
* Maximale Transportentfernung laut Anbieter für 80 Prozent des Hauptabsatzes des Produkts (Distanz zwischen Quelle und Verkaufsfiliale).
** Einordnung der deklarierten Gehalte an gelösten Mineralstoffen laut Anbieter (Etikett) nach Anforderungen für bestimmte Inhaltsstoffe der Anlage 6 der Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser (Mineral- und Tafelwasser-Verordnung).
Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: PCR = Post-Consumer-Rezyklat, PFAS = per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, TFA = Trifluoressigsäure, PFNA = Perfluornonansäure, PFBA = Perfluorbutansäure, PFDA = Perfluordecansäure.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Umweltauslobung ohne ausreichende Informationen oder konkrete Fundstelle auf dem Produkt (hier: Landpark Bio-Quelle Medium: „Klimaneutral hergestellt am Quellort“; Rhenser Medium: „Klimaneutral“). 2) Weiterer Mangel: fehlende oder unzureichende Kennzeichnung einer Mehrwegflasche als „Mehrweg“. 3) Laut Anbieter erfolgte zu April die Umstellung auf ein neues Glasmehrweg-Flaschenformat (GDB N2). 4) Laut Anbieter wurden im Zuge einer Layoutänderung die Angaben zur Mineralisierung der Quelle angepasst und das DLG-Logo entfernt. Die erste Produktion habe Ende März stattgefunden. 5) Laut Anbieter wird das Produkt ab Sommer 2026 mit neuen Etiketten im Handel verfügbar sein, ohne die Umweltaussagen „Klimaneutral hergestellt am Quellort“ und „unterstützt regelmäßig nachhaltige Naturschutzprojekte“. 6) Laut Anbieter wird das Mineralwasser aus der Vitaqua Quelle ebenfalls bei Aldi Süd vertrieben. Die Angaben zur Transportentfernung würden ausschließlich für das bei Aldi Nord vertriebene Mineralwasser gelten, welches wir für unseren Test eingekauft haben. 7) Laut Anbieter ist das Produkt seit März mit einem geänderten Etikett ohne umweltbezogene Auslobungen erhältlich. 8) Laut Anbietergutachten zum chargengleichen Produkt lagen PFNA und PFDA unter der Bestimmungsgrenze. TFA wurde nicht untersucht. 9) Nachgewiesene Süßstoffe (hier: Förstina Sprudel, Frische Brise Medium: Acesulfam-K, Cyclamat-Na; Rhenser Medium: Acesulfam-K, Cyclamat-Na, Sucralose).
 

Zitronensorbet

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter.
** Preis bezieht sich auf 300 Milliliter.
*** Bei zu hoher Abweichung in Klammern gegebenenfalls der gemessene Zuckergehalt.
Die Reihenfolge der süßenden und wertgebenden Zutaten können von der Zutatenliste abweichen.
Fett gedruckt sind Mängel.
Anmerkungen: 1) Laut Anbieter wird mit Beginn des zweiten Quartals eine leicht modifizierte Rezeptur mit einem etwas höheren Fruchtsaftgehalt im Markt einfließen. 2) Laut Anbieter wurden interne Prüfungen und die Untersuchungsergebnisse von ÖKO-TEST zum Anlass genommen, den Artikel so nicht mehr zu produzieren und zu verkaufen, eine Überarbeitung sei geplant. 3) Weiterer Mangel: Auslobung „100 % kompostierbar“. 4) Weiterer Mangel: zu starke Abweichung des deklarierten Zuckergehalts vom im Labor ermittelten Wert nach oben. 5) Laut Anbieter erfolgte eine Überarbeitung der Nährwerttabelle. Es sei nun ein Zuckergehalt von 23 g pro 100 g sowie der Ballaststoffgehalt angegeben; die Rezeptur sei jedoch unverändert. Der neue Artikel mit dem EAN-Code 04070308056234 sei inzwischen verfügbar. 6) Weiterer Mangel: fehlende Angabe der Füllmenge in Gramm. 7) Weiterer Mangel: widersprüchliche Angaben in der Nährwerttabelle (hier: Zuckergehalt höher als Kohlenhydratgehalt). 8) Das Eis enthält als wertgebende Zutaten außerdem färbendes Saflorkonzentrat und färbendes Zitronenkonzentrat.
 

Barbecue-Saucen

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter. Rauchkomponenten sind nach dem Ermessen von ÖKO-TEST dargestellt.
**Laut Deklaration beziehungsweise berechnet mit ermittelter Dichte. Es wurde kaufmännisch gerundet.
Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: AOH = Alternariol, TeA = Tenuazonsäure, TTC = Threshold of Toxicological Concern, PAK = polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Deckeldichtung. 2) Weiterer Mangel: Deklarationsmangel (hier: „natürliches Raucharoma“). 3) Laut Anbieter wurde die Rezeptur umgestellt und die Deklaration entsprechend angepasst. 4) Laut Anbieter handelt es sich um ein Produkt, das ausschließlich für den Gastronomiebedarf angeboten wurde und in dieser Variante seit März nicht mehr vertrieben wird. Die neue Variante mit veränderter Zutatenliste enthalte kein Raucharoma mehr. 5) Laut Anbieter wird die Verpackung im Lauf des Kalenderjahres auf PVC-freie Deckel umgestellt. 6) Laut Anbieter wird die Rezeptur aufgrund der Gesetzgebung zu Raucharomen in Kürze umgestellt. 7) Laut Anbieter wird das Produkt zukünftig unter der Marke „Grillparty“ geführt. Rezeptur und Lieferant blieben unverändert. Die Umstellung erfolge voraussichtlich gegen Ende des 2. Quartals. 8) Laut Anbieter ist das Produkt seit Juni 2026 mit neuer Rezeptur ohne Raucharoma erhältlich. 9) Laut Anbieter ist das Produkt seit April 2026 mit neuer Rezeptur im Handel. Das neue Produkt beinhalte andere Aromen und habe nun einen Nutri-Score von E. 10) Laut Anbieter wurde das Produkt abgelöst durch den Artikel „BBQ Grill-Sauce Sorte: Honey-BBQ“ des Lieferanten Hamker, der seit Anfang März 2026 im Aldi Nord-Gebiet verfügbar sei. 11) Laut Anbieter wird die Verpackung voraussichtlich im Sommer auf PVC-freie Blueseal-Deckel umgestellt. 12) Hersteller: Burkhardt Feinkostwerke. 13) Hersteller: Matithor Internationale Lebensmittel-Spezialitäten. 14) Laut Anbieter wurde der Deckel seit April 2026 auf eine PVC-freie Variante umgestellt.
 

Deosprays ohne Aluminium

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter.
** Duftstoff Cinnamal deklariert, aber im Labor gemessener Wert unter Deklarationsgrenze von 10 mg/kg. Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Cinnamalallergiker sollten das Produkt vorsichtshalber nicht verwenden.
Fett gedruckt sind Mängel.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Silikone als weitere Kunststoffverbindungen (hier: Dimethicone,
Dimethiconol). 2) Weiterer Mangel: Produktauslobung „0 % Aluminiumsalze“, aber ein im Labor gemessener Gehalt an Aluminium von mehr als 10 mg/kg. 3) Weiterer Mangel: Duftstoff nicht deklariert, aber im Labor über 10 mg/kg nachgewiesen (hier: Linalool). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Linalool-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. ) Weiterer Mangel: Umweltauslobung ohne ausreichende Information oder konkrete Fundstelle auf dem Produkt (hier: „nachhaltig“). 5) Duftstoff deklariert, aber im Labor nicht nachgewiesen (hier: Alverde, Cosnature, Speick, Weleda: Farnesol; Alterra, Cien, Fa: Citronellol). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Citronellol- bzw. Farnesol-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. 6) Weiterer Mangel: keine oder keine ausreichend belegte produktspezifische Wirksamkeitsstudie zu einem anderen Wirkversprechen als der Wirkdauer vorgelegt (hier: Duft hebt die Stimmung und inspiriert nachweislich: der 8x4 Fresh Mind Effect® positiver Einfluss auf die Stimmung und kreatives Denken durch speziell entwickelte Premium Düfte – wissenschaftlich bewiesen). 7) Laut Hersteller wurde im Rahmen eines Relaunches Ende Mai 2026 das Design verändert. Die Inhaltsstoffe seien unverändert. Der neue EAN-Code laute 4006000289335. 8) Laut Anbieter wurde das Layout Ende Mai 2026 überarbeitet. Die Rezeptur sei unverändert. 9) Laut Anbieter wird das Produkt in zwei Schritten verändert. Ab Juli werde die angegebene Wirkdauer von 24 auf 48 Stunden verlängert und Allergene in der Inhaltsstoffliste ergänzt. Ab voraussichtlich dem dritten Quartal des Jahres werde man zudem das Layout und den Duft ändern. 10) Laut Anbieter wird das Deo voraussichtlich ab Juli 2026 in
einer Weißblechdose angeboten. Das neue Produkt mit gleicher Rezeptur sei am neuen EAN-Code 4070308102665 erkennbar. 11) Laut Anbieter ist das Produkt bei der Vegan-Society registriert und in der „Beauty Without Bunnies“-Datenbank von PETA gelistet. 12) Laut Anbieter wurde die Verpackung auf 100 % Post-Consumer-Rezyklat umgestellt. Es werde nun „Verpackung mit mindestens 76 % Recycling-Material“ ausgelobt. Künftig biete das Produkt mit der GTIN 4066447979909 zudem 48 Stunden lang Schutz. 13) Laut Anbieter wird das Produkt sowohl bei Aldi Süd als auch bei Aldi Nord verkauft, bei Aldi Süd laute die Produktbezeichnung aber „Lacura Body Deodorant purple dream“. In den nächsten Monaten seien Layoutänderungen geplant.
 

Deosprays ohne Aluminium für Männer

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter.
** Duftstoff Hydroxycitronellal deklariert, aber im Labor gemessener Wert unter Deklarationsgrenze von 10 mg/kg. Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Hydroxycitronellal-Allergiker sollten das Produkt vorsichtshalber nicht verwenden.
Fett gedruckt sind Mängel.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Duftstoff nicht deklariert, aber im Labor über 10 mg/kg nachgewiesen (hier: Benzylsalicylat). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Benzylsalicylat-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. 2) Duftstoff deklariert, aber im Labor nicht nachgewiesen (hier: Axe: Citral und Geraniol; Cien: Citronellol; L‘Oréal: Geraniol; Speick: Farnesol). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Citral-, Citronellol-, Geraniol- bzw. Farnesol-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. 3) Laut Anbieter wird das Produkt in den nächsten zwei Monaten ausgetauscht und durch einen neuen Artikel mit neuer Rezeptur ersetzt. Der neue Artikel sei an der EAN 4053776027081 erkennbar. 4) Laut Anbieter wurde das Layout des Produkts angepasst. Das aktuelle Produkt sei an der ausgelobten Wirkdauer von 48 Stunden erkennbar. 5) Laut Anbieter wird das Deo voraussichtlich ab Juli 2026 in einer Weißblechdose angeboten. Das neue Produkt mit gleicher Rezeptur sei am neuen EAN-Code 4070308104577 erkennbar.
 

After-Sun-Lotionen

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter.
Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: MOAH = aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Umkarton, der kein Glas schützt. 2) Weiterer Mangel: Umweltauslobung ohne ausreichende Information oder konkrete Fundstelle auf dem Produkt (hier: „korallenfreundliche Formulierung“). 3) Weiterer Mangel: Silikone und/oder synthetische Polymere als weitere Kunststoffverbindungen (hier: Biotherm: Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone, Dimethiconol; Douglas: Dimethicone, Glyceryl Polyacrylate, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer; Garnier: Carbomer, Dimethicone; Hawaiian Tropic: Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, lyceryl Acrylate/Acrylic Acid Copolymer, PVM/MA Copolymer, Sodium Polyacrylate). 4) Weiterer Mangel: Duftstoff nicht deklariert, aber im Labor über 10 mg/kg nachgewiesen (hier: Geraniol). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Geraniol-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. 5) Weiterer Mangel: Die Auslobung „ohne synthetische Duftstoffe“, obwohl das Produkt den synthetisch hergestellten Duftstoff Benzylalkohol enthält. Laut Anbieter wird der Stoff für eine sichere Konservierung des Produkts eingesetzt. 6) Duftstoff deklariert, aber im Labor nicht nachgewiesen (hier: Eco Cosmetics, Martina Gebhardt: Citronellol; Garnier: Farnesol). Gehalte von Duftstoffen können unter anderem je nach Alter und Zusammensetzung des Produkts schwanken. Citronellol- bzw. Farnesol-Allergiker sollten das entsprechende Produkt vorsichtshalber nicht verwenden. 7) Laut Anbieter ist das Produkt ab Juli mit veränderter Verpackung im Handel. 8) Laut Anbieter hat sich das Verpackungslayout geändert. Eco Cosmetics sei zudem nicht mehr Mitglied der Vegansociety.
 

Klebestifte

 
* Laut Deklaration beziehungsweise Hersteller und/oder Anbieter.
Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: BIT = Benzisothiazolinon, MIT = Methylisothiazolinon, PCR = Post-Consumer-Rezyklat.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. 2) Weiterer Mangel: Umweltauslobung ohne ausreichende Information oder konkrete Fundstelle auf dem Produkt (hier: Tesa: „Eco logo“; Paperzone: „Recycling Symbol“). 3) Laut Anbieter gab es im April 2026 einen Lieferantenwechsel und die Füllmenge des Produkts änderte sich von 21 auf 20 Gramm. Die neue GTIN laute 4311501150542. 4) Laut Anbieter fließt das Produkt ab August mit neuem Verpackungsdesign in den Handel ein, die Rezeptur bleibe gleich. 5) Laut Anbieter ist das Produkt seit April in neuem Verpackungslayout und der EAN 2000013701138 erhältlich. Die Rezeptur sei gleich geblieben.